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Starke Gemeinschaft weckt Spaß am Sport: Bundesjugendspiele der Fritz-Erler-Schule in Wöllstadt

Am 10. Juni war für die Schülerinnen und Schüler der Fritz-Erler-Schule in Wöllstadt (FES) Dauerlauf und Sprint statt Kopfrechnen und Diktat angesagt. Die rund 270 Schülerinnen und Schüler am Standort in Nieder-Wöllstadt kamen mit dem Bus nach Ober-Wöllstadt, wo an der Römerhalle die Bundesjugendspiele traditionell stattfinden. Unterstützt wurden die Lehrkräfte vor Ort von rund 30 Helferinnen und Helfern.


Zunächst begrüßte Frau Wall alle Schulkinder und informierte sie über den Ablauf der Veranstaltung. Anschließend wurden alle Schülerinnen, Schüler, Helferinnen und Helfer in zwei Gruppen eingeteilt, um einen reibungslosen Durchlauf sicherzustellen. Für die Kinder der Vorklasse sowie vier Klassen aus Jahrgangsstufen 1 und 2 war eine Hälfte des Feldes mit den Stationen abgesteckt, die andere mit identischen Stationen war für die insgesamt acht Klassen der Jahrgangsstufen 3 und 4 vorgesehen.

Nun galt es für die Schülerinnen und Schüler die Sprintstation, die Wurfstation, die Springstation sowie den Dauerlauf zu absolvieren. Das Finale bildete der Staffellauf. Bei den Bewegungsstationen wurden alle Kinder integriert – auch beispielsweise bewegungseingeschränkte Kinder. Für jeden Stand der Spaß an der Bewegung und gesunder Ehrgeiz im Vordergrund. Auch einige Lehrkräfte gingen mit gutem Beispiel voran und absolvierten Teile der Übungen mit Ihren Schülern, die Helferinnen und Helfer feuerten die Kinder nach Leibeskräften an.

Beim Dauerlauf waren die Kinder gefordert, 10 Minuten am Stück zu laufen. Für jede absolvierte Runde gab es einen abgestrichenen Smiley auf dem Armband. Bei dieser Station galt es für die Kinder, ihre Kraft gut einzuteilen. Manch früher Sprinter merkte dann doch, dass Seitenstechen die Folge war. Doch das hielt die eifrigen Sportler nicht davon ab, das Rennen zu beenden. Und der ein oder andere hatte direkt noch ein Gratis-Tattoo durch die Helferinnen und Helfer erhalten, die in der Eile den Smiley knapp verfehlten…

Nach dem Dauerlauf durften sich die Schülerinnen und Schüler zunächst einmal stärken, für die Helfer war nun der Umbau zum Staffellauf angesagt. Pro Klasse gab es einen Reifen, der mit Tennisbällen gefüllt war. Nun mussten die Kinder nacheinander jeweils einen Ball aus dem Reifen holen und in den Korb ihrer Klasse tragen. Sobald ein Kind zurückkam, wurde per Abklatschen die Staffel an das nächste Kind übergeben. Gegeneinander traten jeweils die Jahrgangsstufen an, bis der Sieger feststand - die Klasse, die zuerst alle Bälle aus dem Reifen in Ihren Korb transportiert hatte.

Damit war das Finale der diesjährigen Bundesjugendspiele erreicht und Frau Wall verkündete die Siegerinnen und Sieger der Klassenstaffel. Für alle Sportlerinnen und Sportler sowie die Lehrkräfte spendierte der Förderverein Freunde und Förderer der Fritz-Erler-Schule (FuFFES) ein erfrischendes Bällchen Eis vom eigens bestellten Eiswagen. So wechselten insgesamt 281 Kugeln Eis zu ihren neuen glücklichen Besitzerinnen und Besitzern.
Für die Schülerinnen und Schüler am Standort in Nieder-Wöllstadt war noch ein kleiner sportlicher Nachschlag drin: Sie wanderten zurück zur Schule und konnten so die Eindrücke aus dem ereignisreichen Vormittag gemeinsam nachbesprechen. Damit ging für alle Kinder ein besonderer Schultag zu Ende, der dank vieler Helferinnen und Helfer wieder realisiert werden konnte.

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